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Helena Poczykowska - alto

spezialisiert sich in Alter sowie Zeitgenössischer Musik. Ihr Repertoire umfasst die wichtigste Oratorien und Messen von J.S.Bach, G.F.Händel, W.A.Mozart, J.Haydn und eine beträchtliche Zahl von Opern aus dem 17. und 18. Jahrhundert. Darüber hinaus erweitert sie ihr Repertoire mit Liederabenden. Als Vokalensemblesängerin füllt sich ein Teil ihres professionellen Lebens mit Ensemblemusik aus allen Epochen. Geboren in Bialystok, Polen, fing Helenas musikalische Ausbildung dort mit Klavier und Vokalensembles an. 2008 schloss sie ihr Studium an der Krakauer Musikakademie cum laude ab. Seitdem entwickelt sie ihre vokale Tätigkeiten ständig, durch Unterricht bei Prof. Ingrid Kremling sowie Meisterkursen bei Jard van Nes, Jill Feldman, Charles Daniels, Claire Lefilliatre, Jan van Elsacker, Kai Wessel und Peter Kooij. Sie hat zusammengearbeitet mit Dirigenten wie Andrew Parrott, Ottavio Dantone, Philippe Herreweghe, Daniel Reuss, Konrad  Junghänel und Vincent Dumestre und mit Ensembles wie Collegium Vocale Gent, Capella Cracoviensis, Le Poème Harmonique, Cappella Amsterdam. Zu hören war sie in angesehenen Festivals wie Misteria Paschalia, Opera Rara (Krakau), The Baroque Opera Festival Dramma per Musica (Warschau), Olavsfestdagene (Trondheim), Utrecht Early Music Festival,  Svatováclavský hudební festival (Ostrava), Händel-Festspiele (Halle), Festival de musique Baroque d'Ambronay. Sie sang die Rolle des Lume di Scienza in der Weltpremiere von Antonio Draghis Oper Il Terremoto aus 1682 (Dirigent Vincent Dumestre; Regie Benjamin Lazar). Dieses Konzert wurde live vom französischen Fernsehen Mezzo mitgeschnitten.

Helena Poczykowska alto • 2019